25
Mrz
2015

Radiosendung & Reformbühne

Mittwoch, 25. März, 20.30 Uhr, auf 88,4 MHz (Berlin) und 90,7 MHz (Südwesten) sowie http://www.piradio.de/:
Klingendes Radio Hochsee Rätsel von Falko Hennig mit Alessandro Battiston

Sonntag, 29. März, Strausberger Platz 1, Panorama Lounge (13. Etage, Berlin), 20.15 Uhr: 
Reformbuehne Heim & Welt.


Jambo Radiofreunde,

heute ist es soweit, ein neues Hochsee Rätsel wird ausgestrahlt, Gast ist Alessandro Battiston, einem begnadeten Fotograf und Internet-Genie, heute suchen wir ein Wort mit 8 Buchstaben
aus der Sprache, die Denglisch, Engleutsch, Germish oder Genglish genannt wird.

Hier kann man sich noch immer das letzte Rätsel mit Sabine Zielke anhören:

https://soundcloud.com/user820501964/klingendes-radio-hochsee-ratsel-von-falko-hennig-mit-sabine-zielke

Am Sonntag bin ich von meiner Dienstreise aus Ostafrika zurück und freue mich auf ein Wiedersehen im Berliner Himmel mit Euch und Herrn Binner sowie Chio Schuhmacher, die beiden sind nämlich zu Gast!

Ahoi!

Falko Hennig

http://www.falko-hennig.de/

P. S. Lieber keine Post mehr bekommen? Einfach leere Antwort zurueck!
Demnaechst: JEDEN SONNTAG! Strausberger Platz 1, Panorama Lounge (13. Etage, Berlin), 20.15 Uhr:
Reformbuehne Heim & Welt.
29. April, 20 Uhr, wohlART (Wichertstr. 17, Berlin Prenzlauer Berg)
Radio Hochsee Themenabend
"Loriot, Monty Python & ich" 
6. bis 12. April Start jeweils: 15 Uhr vor dem Weltrestaurant Markthalle (Pücklerstr. 34, 10997 Berlin)
"Herr Lehmann & Co"
Literarischer Spaziergang durch Kreuzberg von Falko Hennig
Auf den Spuren von Schriftstellern und ihren Werken.
2h, € 10,-, Anmeldungen erforderlich, Tel.: 0176-20215339.
Samstag, 18. April, 15.30 Uhr, Stadion Dortmund, Bundesliga BVB gegen Paderborn
Montag, 20. April bis Sonntag, 26. April, 15 Uhr, Stadtspaziergang „Buddha vorm Taj Mahal“ (2h, € 10,-)
durch die Luisenstadt und den schmalsten Park Berlins
Donnerstag, 30. April, Freitag, 1. Mai, Samstag, 2. Mai & Sonntag, 3. Mai, 15 Uhr,
Treffpunkt: Haupteingang Adlon, Pariser Platz.
Stadtspaziergang von Falko Hennig
"Mark Twain in Berlin"
2h, € 10,-, Anmeldung erforderlich, Tel.: 0176-20215339.
Donnerstag 7. Mai, Freitag 8. Mai, Samstag 9. Mai, Sonntag, 10. Mai 2015, 15 Uhr, Alexanderplatz, Weltzeituhr,
Stadtspaziergang von Falko Hennig
"Mumien, Mörder, Mittelalter"
Samstag, 9. & 23. Mai 2015, 20 Uhr, Alte Kantine (Kulturbrauerei, Berlin):
Kantinenlesen
17. September, Tasso & 3. Oktober, Zimmer 16, Berlin Pankow:
"Welche Mauer eigentlich?"

9
Mrz
2015

Verbrechen in Berlin

Mittwoch, 11. März, 20.30 Uhr, Z-Bar (Berlin Mitte, Bergstr. 2)
Doc Schoko & Falko Hennig
Radio Hochsee Themenabend
VERBRECHEN IN BERLIN
Gast-Expertin: Regina Stürickow
10,-/8,-
Anzeige-Verbrechen-in-Berlin

Donnerstag, 12. März, 19 Uhr, Leipzig, Alte Nikolaischule (Aula, Nikolaikirchhof 2):
25 Jahre Deutsche Einheit
Buchvorstellung "Welche Mauer eigentlich?" von
Falko Hennig & Alessandra Schio


Liebe Radiofreunde,

Berlin war und ist die Hauptstadt des Verbrechens. Dr. Regina Stürickow ist die führende Historikerin des Berliner Verbrechens und hat dazu in ihrem Buch "Verbrechen in Berlin" die wichtigsten Kriminalfälle von 1890 bis 1960 akribisch aus Polizeiakten und anderen Quellen recherchiert. Beim Radio Hochsee Themenabend, passend im Vogtland am Scheunenviertel, einem der Hotspots des
Verbrechens in der Reichshauptstadt, beleuchten wir die Fälle des Schlächtes vom Schlesischen Bahnhof, der Gebrüder Sass, des Mordes an Horst Wessel und der berüchtigten Gladowbande. Ergänzt durch historische Bilddokumente und mörderische Musik von Doc Schoko und Falko Hennig ist die Veranstaltung nichts
für schwache Nerven.

Am Donnerstag freuen Alessandra Schio und ich uns sehr, unser Buch WELCHE MAUER EIGENTLICH? in Leipzig vorzustellen, ich hoffe, wir sehen uns dort.

Ein neuer Artikel vom "Bunten Pinguin" aus der Ukraine ist veröffentlicht, und zwar hier:

http://blog.pasch-net.de/pasch-global/archives/878-Kunst-in-unserem-Leben.html


Ahoi!

Falko Hennig

http://www.falko-hennig.de/

P. S. Lieber keine Post mehr bekommen? Einfach leere Antwort zurueck!
Demnaechst: JEDEN SONNTAG! Strausberger Platz 1, Panorama Lounge (13. Etage, Berlin), 20.15 Uhr:
Reformbuehne Heim & Welt.
€7,- Viererkarte €10,-
Mittwoch, 25. März, 20.30 Uhr, auf 88,4 MHz (Berlin) und 90,7 MHz (Südwesten) sowie http://www.piradio.de/:
Klingendes Radio Hochsee Rätsel von Falko Hennig mit Alessandro Battiston
26. März bis 29. März, Start jeweils: 15 Uhr vor dem Weltrestaurant Markthalle (Pücklerstr. 34, 10997 Berlin)
"Herr Lehmann & Co"
Literarischer Spaziergang durch Kreuzberg von Falko Hennig
Auf den Spuren von Schriftstellern und ihren Werken.
2h, € 10,-, Anmeldungen erforderlich, Tel.: 0176-20215339.
http://falko-hennig.blogspot.de/
17.04-19.04. 2015.
Dortmund, Bundesliga BVB gegen Paderborn
Donnerstag, 30. April, Freitag, 1. Mai, Samstag, 2. Mai & Sonntag, 3. Mai, 15 Uhr,
Treffpunkt: Haupteingang Adlon, Pariser Platz.
Stadtspaziergang von Falko Hennig
"Mark Twain in Berlin"
2h, € 10,-, Anmeldung erforderlich, Tel.: 0176-20215339.
Donnerstag 7. Mai, Freitag 8. Mai, Samstag 9. Mai, Sonntag, 10. Mai 2015, 15 Uhr, Alexanderplatz, Weltzeituhr,
Stadtspaziergang von Falko Hennig
"Mumien, Mörder, Mittelalter"
2h, € 10,-, Anmeldung erforderlich, Tel.: 0176-20215339.
http://falko-hennig.blogspot.de/
Samstag, 9. Mai & 23. Mai 2015, 20 Uhr, Alte Kantine (Kulturbrauerei, Berlin):
Kantinenlesen
17. September, Tasso, "Welche Mauer eigentlich?"
3. Oktober, Zimmer 16, Berlin Pankow:
"Welche Mauer eigentlich?"

3
Mrz
2015

Luisenstadt, Drogen & Frauentag

Freitag, 6. März, Samstag, 7. März 2015, 14 Uhr, & Sonntag, 8. März 13.30 Uhr:
Stadtspaziergang „Buddha vorm Taj Mahal“ (2h, € 10,-)
durch die Luisenstadt und den schmalsten Park Berlins ein, Treffpunkt:
U-Bahnhof Heinrich-Heine-Str. Ecke Köpenicker
Anmeldung erforderlich, 0176-20215339.

Samstag, 7. März, Werkstatttraum e. V. Skalitzer Str. 100 (Hinterhof), 21 Uhr:
Lesebühne "Sprechstunde: Nebensatz"
Thema: Drogen
mit Falko Hennig, Robert Klages, Nikita Afanasjew, Kristina Schippling, Clemens Schittko, William Veder
www.robert-klages.de/

Sonntag, 8. März, Strausberger Platz 1, Panorama Lounge (13. Etage, Berlin), 20.15 Uhr: 
Internationaler Frauentag
Reformbuehne Spezial mit Lizzie Libera und Elke Wittich.
Eintritt €7,- (Viererkarte €10,-)

frauentag-karte

Liebe Radiofreunde,

in Berlin ist gleich ein ganzer Stadtteil nach einer Frau benannt: die Luisenstadt. Aber bei Falko Hennigs spannendem Spaziergang geht es nicht nur um Königin Luise, sondern auch um Mauer, Spreeufer und Gentrifizierung. Wo musizierte Rio Reiser und wo hatte Otto Lilienthal seine Fabrik? Wo lieferte der Gangster Gladow sein Meisterstück ab? Wie kam es dazu, dass erst ein sinnloser Kanal ausgehoben, dann wieder zugeschüttet wurde und heute den schmalsten Park Berlins bildet? All das und noch viel mehr erfährt man auf meinem Stadtspaziergang von Freitag bis Sonntag.

Anmeldung unter Tel.: 0176-20215339.

Am Samstag Abend bin ich in Kreuzberg bei Robert Klages zu Gast, das Thema sind Drogen, ich werde über diesbezügliche Erfahrungen vorlesen.

Eines der wichtigsten Ziele der Reformbühne ist seit ihrer Gründung vor 20 Jahren die Gleichberechtigung der Frau nicht nur im Bett und in der Küche, sondern auch in der Kirche, auf der Bühne der Welt und im Zuschauerraum über Berlin. Deshalb sind am Internationalen Frauentag gleich zwei wichtige Künstlerinnen in den Himmel über Berlin eingeladen, Lizzie Libera und Elke Wittich. Jede Zuschauerin wird nicht nur durch die Vorstellung der Lesebühne reich beschenkt, sondern auch durch echte Gaben. Danach spielen Ahne und ich Tanzmusik in der Hoffnung, dass möglichst viele Damen auf der Tanzfläche in rhythmische Bewegung kommen.

Die folgenden Links erinnern an ein Freundschaftsspiel am vergangenen Sonntag:

http://babelsberg03.de/homenews/welcome-united-03-vs-autoren-nationalmannschaft-63/

http://mediathek.rbb-online.de/tv/rbb-SPORTPLATZ/Welcome-United/rbb-Fernsehen/Video?documentId=26812494&topRessort=tv&bcastId=9597422

http://tv.dfb.de/video/welcome-united-vs-autoren-nationalmannschaft/10468/


Ahoi!

Falko Hennig

http://www.falko-hennig.de/

P. S. Lieber keine Post mehr bekommen? Einfach leere Antwort zurueck!
Demnaechst: JEDEN SONNTAG! Strausberger Platz 1, Panorama Lounge (13. Etage, Berlin), 20.15 Uhr:
Reformbuehne Heim & Welt.
Mittwoch, 11. März, 20.30 Uhr, Z-Bar (Berlin Mitte, Bergstr. 2)
Doc Schoko & Falko Hennig
Radio Hochsee Themenabend
VERBRECHEN IN BERLIN
Gast-Expertin: Regina Stürickow
10,-/8,-
Donnerstag, 12. März, 19 Uhr, Leipzig, Alte Nikolaischule:
25 Jahre Deutsche Einheit
Lesung aus "Welche Mauer eigentlich?" von
Falko Hennig & Alessandra Schio
Mittwoch, 25. März, 20.30 Uhr, auf 88,4 MHz (Berlin) und 90,7 MHz (Südwesten) sowie http://www.piradio.de/:
Klingendes Radio Hochsee Rätsel von Falko Hennig mit Alessandro Battiston
26. März bis 29. März, Start jeweils: 15 Uhr vor dem Weltrestaurant Markthalle (Pücklerstr. 34, 10997 Berlin)
"Herr Lehmann & Co"
Literarischer Spaziergang durch Kreuzberg von Falko Hennig
Auf den Spuren von Schriftstellern und ihren Werken.
2h, € 10,-, Anmeldung erforderlich, Tel.: 0176-20215339.
http://falko-hennig.blogspot.de/
17.04-19.04. 2015.
Dortmund, Bundesliga BVB gegen Paderborn
Donnerstag 7. Mai, Freitag 8. Mai, Samstag 9. Mai, Sonntag, 10. Mai 2015, 15 Uhr, Alexanderplatz, Weltzeituhr,
Stadtspaziergang von Falko Hennig
"Mumien, Mörder, Mittelalter"
2h, € 10,-, Anmeldung erforderlich, Tel.: 0176-20215339.
Samstag, 9. & 23. Mai 2015, 20 Uhr, Alte Kantine (Kulturbrauerei, Berlin):
Kantinenlesen
17. September, Tasso,
"Welche Mauer eigentlich?"
3. Oktober, Zimmer 16, Berlin Pankow:
"Welche Mauer eigentlich?"

25
Feb
2015

Radio & Kreuzberg

Anzeige-Sabine-Zielke
Mittwoch, 25. Februar, 20.30 Uhr, auf 88,4 MHz (Berlin) und 90,7 MHz (Südwesten) sowie http://www.piradio.de/:
Klingendes Radio Hochsee Rätsel von Falko Hennig mit Sabine Zielke (Volksbühne)

Freitag, 27. & Samstag, 28. Februar, Start: 15 Uhr vor dem Weltrestaurant Markthalle (Pücklerstr. 34, 10997 Berlin):
"Herr Lehmann & Co"
Literarischer Spaziergang durch Kreuzberg
Auf den Spuren von Schriftstellern und ihren Werken.
2h, € 10,-, Anmeldungen erforderlich, Tel.: 0176-20215339.
http://falko-hennig.blogspot.de/


Liebe Radiofreunde,

heute lässt sich beim Klingenden Radio Hochsee Rätsel einiges erhören, so dass Sabine
Zielke einen zweiten Vornamen hat, der geheim bleibt, aber auch einen Sohn und dass
sie einfache Oma eines reizenden Enkels mit einem deutsch-spanischen Nachnamen ist.

Was wir suchen war ein Teilgebiet der Astrologie und Astronomie und wir alle verwenden
es täglich.

Sabine Zielke ist Jahrgang 1959, Abitur in Rostock, dann Studium, was mit Theater, in
Berlin und Leipzig. Seit 1985 fest in Berlin lebend, Dramaturgin am Theater im Palast,
1988 erster Fluchtversuch an die Volksbühne, im zweiten Anlauf März 1989 hat es geklappt.

Die Sendung kann man mit der richtigen Antenne in Berlin mit dem Dampfradio hören,
im Internet weltweit.

Freitag & Samstag kann man mit mir spazieren gehen, einfach anrufen unter 0176-20215339.

Den Einsendeschluss für unser letztes Rätsel habe ich auf heute, 18 Uhr verlängert! 
Wer also das Überraschungspäckchen gewinnen will, höre sich zeitnah unter folgendem
Link unsere Sendung an:

https://soundcloud.com/user820501964/klingendes-radio-hochsee-ratsel-von-falko-hennig-mit-alexander-gutsche

Hier kann man schließlich einen schöner Artikel über einen unserer Gründerväter lesen:

http://www.tagesspiegel.de/kultur/manfred-maurenbrecher-rotes-tuch-che-guevara-vom-breitenbachplatz/11412908.html

Ahoi!

Falko Hennig

http://www.falko-hennig.de/

P. S. Lieber keine Post mehr bekommen? Einfach leere Antwort zurueck!
Demnaechst: JEDEN SONNTAG! Strausberger Platz 1, Panorama Lounge (13. Etage, Berlin), 20.15 Uhr:
Reformbuehne Heim & Welt.
UNVOLLSTAENDIGE CHRONIK aktualisiert:
http://falkohennig.twoday.net/
6.,7. & 8. März 2015, 14 Uhr, Stadtspaziergang „Buddha vorm Taj Mahal“ (2h, € 10,-)
durch die Luisenstadt und den schmalsten Park Berlins ein, Treffpunkt: 14 Uhr,
U-Bahnhof Heinrich-Heine-Str. Ecke Köpenicker
Anmeldung erforderlich, 0176-20215339.
Samstag, 7. März, Werkstatttraum e. V. Skalitzer Str. 100 (Hinterhof), 21 Uhr:
Lesebühne "Sprechstunde: Nebensatz"
Thema: Drogen
Sonntag, 8. März, Strausberger Platz 1, Panorama Lounge (13. Etage, Berlin), 20.15 Uhr: 
Internationaler Frauentag
Reformbuehne Spezial mit Lizzie Libera und Elke Wittich.
Eintritt €7,- (Viererkarte €10,-)
Mittwoch, 11. März, 20.30 Uhr, Z-Bar (Berlin Mitte, Bergstr. 2)
Doc Schoko & Falko Hennig
Radio Hochsee Themenabend
VERBRECHEN IN BERLIN
Gast-Expertin: Regina Stürickow
10,-/8,-
Donnerstag, 12. März, 19 Uhr, Leipzig, Alte Nikolaischule:
25 Jahre Deutsche Einheit
Lesung aus "Welche Mauer eigentlich?" von
Falko Hennig & Alessandra Schio
Mittwoch, 25. März, 20.30 Uhr, auf 88,4 MHz (Berlin) und 90,7 MHz (Südwesten) sowie http://www.piradio.de/:
Klingendes Radio Hochsee Rätsel von Falko Hennig mit Alessandro Battiston
26. März bis 29. März, Start jeweils: 15 Uhr vor dem Weltrestaurant Markthalle (Pücklerstr. 34, 10997 Berlin)
"Herr Lehmann & Co"
Literarischer Spaziergang durch Kreuzberg von Falko Hennig
Donnerstag 7. Mai, Freitag 8. Mai, Samstag 9. Mai, Sonntag, 10. Mai 2015, 15 Uhr, Alexanderplatz, Weltzeituhr,
Stadtspaziergang von Falko Hennig
"Mumien, Mörder, Mittelalter"
Samstag, 9. & 23. Mai 2015, 20 Uhr, Alte Kantine (Kulturbrauerei, Berlin):
Kantinenlesen
17. September, Tasso,
"Welche Mauer eigentlich?"
3. Oktober, Zimmer 16, Berlin Pankow:
"Welche Mauer eigentlich?"

16
Feb
2015

Größenwahn Charlottengrad unter besonderer Berücksichtigung von Rosa Luxemburg

Dienstag, 17. Februar, 15 Uhr: Literarischer Stadtspaziergang
"Größenwahn Charlottengrad unter besonderer Berücksichtigung von Rosa Luxemburg"
Auf den Spuren von Schriftstellern und ihren Werken.
Start: 15 Uhr, Romanisches Café, Hardenberg-/Kantstr.,
2h, € 10,-, Anmeldungen erforderlich, Tel.: 0176-20215339.
http://falko-hennig.blogspot.de/


Liebe Radiofreunde,

ich freue mich, morgen mit Gästen aus Oldenburg durch "Charlottengrad" u. a. auf den Spuren von Rosa Luxemburg spazieren gehen zu können, wer mitlaufen will rufe mich an: 0176-20215339.

Ist von den goldenen 20er Jahren die Rede, dann ist eine Literatur- und Bohéme-Szene gemeint, die sich im schon damals alten neuen Westen befand. Das Café Größenwahn, so nannte man das Café des Westens, war der Treffpunkt der Künstler, bis es als intellektuelles Zentrum vom Romanischen Café abgelöst wurde.
In dieser Zeit führte der Bezirk wegen der vielen russischen Einwanderer den Spitznamen "Charlottengrad". 

Inzwischen gibt es wieder ein Romanisches Café, genau auf der entgegengesetzten Seite des Breitscheidplatzes. Ich gehörte mit über einem Dutzend anderer Schriftsteller zu denjenigen, die im neuen Romanischen Café im vergangenen Sommer für einen
Literaturwettbewerb gratis trinken durften. Nun begebe ich mich auf die Spuren von Erich Kästner, Joachim Ringelnatz, Egon Erwin Kisch, Klabund und vielen anderen, die hier wohnten, Kaffee und Cognac tranken.

Ich habe ein Video auf youtube hochgeladen, es dauert nur 9 Sekunden, ist aber trotzdem sehr lustig:

http://youtu.be/r1nwHX2kxjk

Ahoi!

Falko Hennig

http://www.falko-hennig.de/

P. S. Lieber keine Post mehr bekommen? Einfach leere Antwort zurueck!
Demnaechst: JEDEN SONNTAG! Strausberger Platz 1, Panorama Lounge (13. Etage, Berlin), 20.15 Uhr:
Reformbuehne Heim & Welt.
Mittwoch, 25. Februar, 20.30 Uhr, auf 88,4 MHz (Berlin) und 90,7 MHz (Südwesten) sowie http://www.piradio.de/:
Klingendes Radio Hochsee Rätsel von Falko Hennig mit Sabine Zielke (Volksbühne)
6.,7. & 8. März 2015, 14 Uhr, Stadtspaziergang „Buddha vorm Taj Mahal“ (2h, € 10,-)
durch die Luisenstadt und den schmalsten Park Berlins ein, Treffpunkt: 14 Uhr,
U-Bahnhof Heinrich-Heine-Str. Ecke Köpenicker
Anmeldung erforderlich, 0176-20215339.
Samstag, 7. März, Werkstatttraum e. V. Skalitzer Str. 100 (Hinterhof), 21 Uhr:
Lesebühne "Sprechstunde: Nebensatz"
Thema: Drogen
mit Falko Hennig, Robert Klages, Nikita Afanasjew, Kristina Schippling, Clemens Schittko, William Veder
www.robert-klages.de/
Sonntag, 8. März, Strausberger Platz 1, Panorama Lounge (13. Etage, Berlin), 20.15 Uhr: 
Internationaler Frauentag
Reformbuehne Spezial mit Lizzie Libera und Elke Wittich.
Eintritt €7,- (Viererkarte €10,-)
Mittwoch, 11. März, 20.30 Uhr, Z-Bar (Berlin Mitte, Bergstr. 2)
Doc Schoko & Falko Hennig
Radio Hochsee Themenabend
VERBRECHEN IN BERLIN
Gast-Expertin: Regina Stürickow
10,-/8,-
Donnerstag, 12. März, 19 Uhr, Leipzig, Alte Nikolaischule:
25 Jahre Deutsche Einheit
Lesung aus "Welche Mauer eigentlich?" von
Falko Hennig & Alessandra Schio
Mittwoch, 25. März, 20.30 Uhr, auf 88,4 MHz (Berlin) und 90,7 MHz (Südwesten) sowie http://www.piradio.de/:
Klingendes Radio Hochsee Rätsel von Falko Hennig mit Alessandro Battiston
26. bis 29. März, Start jeweils: 15 Uhr vor dem Weltrestaurant Markthalle (Pücklerstr. 34, 10997 Berlin)
"Herr Lehmann & Co"
Literarischer Spaziergang durch Kreuzberg von Falko Hennig
Anmeldung erforderlich, Tel.: 0176-20215339.
17.04-19.04. 2015: Dortmund, Bundesliga BVB gegen Paderborn
7. bis 9. Mai, Sonntag, 10. Mai 2015, 15 Uhr, Alexanderplatz, Weltzeituhr,
Stadtspaziergang von Falko Hennig
"Mumien, Mörder, Mittelalter"
2h, € 10,-, Anmeldung erforderlich, Tel.: 0176-20215339.
Samstag, 9. & 23. Mai 2015, 20 Uhr, Alte Kantine (Kulturbrauerei, Berlin):
Kantinenlesen
17. September, Tasso,
"Welche Mauer eigentlich?"
3. Oktober, Zimmer 16, Berlin Pankow:
"Welche Mauer eigentlich?"

10
Feb
2015

Bukowski, Kafka & wir

2015-02-10-10-22-04

Freitag 13., Samstag 14. & Sonntag 15. Februar, 14 Uhr, Senefelderplatz, Senefelder-Denkmal:
Stadtspaziergang von Falko Hennig
"Kafka & Bukowski auf dem Prenzlauer Berg",
2h, € 10,-, Anmeldungen erforderlich unter Tel.: 0176-20215339.
http://falko-hennig.blogspot.de/

Sonntag, 15. Februar, Strausberger Platz 1, Panorama Lounge (13. Etage, Berlin), 20.15 Uhr:
Reformbuehne Heim & Welt.
Gäste: Heiner Sturm & Rigoletti


Liebe Radiofreunde,

auf diesem Bild kann man sehen, wie Charles Bukowski im Alltag hilft, hier als stylischer
Fahrradhelmständer in der Wohnung von Falko Hennig:
 
http://falkohennig.twoday.net/

In dem Gedicht DER VIELLEICHT NICHT schrieb der amerikanische Dichter, nachdem
er einen Verehrer auf der Rennbahn in die Schranken verwiesen hatte:

„Wieder einen Leser verloren. Ich verliere jede Woche zwei oder drei. Auch gut.
Sollen sie doch zurück zu Kafka.“

Im vergangenen Sommer konnte ich seine Tochter Marina mit ihrem Sohn durch
Berlin führen. So bekam mein literarischer Spaziergang eine ganz besondere persönliche
Note. Ich werde auch von Freitag bis Sonntag sowohl auf Franz Kafka als auch auf
Bukowski im Prenzlauer Berg eingehen. Beiden Dichtern wurden in dem
Bezirk Kneipen gewidmet, die aber inzwischen nicht mehr existieren. Kafka war gleich zweimal
mit Felice Bauer aus der Immanuelkirchstraße verlobt. In der Kneipe BUKOWSKI in der
Christinenstr. wurde 1996 die Charles Bukowski Gesellschaft gegründet, die seitdem Leben,
Werk und Wirkung ihres Namensgebers erforscht.

Aber auch Erich Mühsam, Adolf Endler oder der im letzten Jahr verstorbene Wolfgang Herrndorf,
Heinrich Roller und die Gebrueder Meyerbeer erwachen durch uns an den Orten ihres Wirkens
für interessierte Spaziergänger wieder zum Leben.

Außerdem werde ich zum Grabkreuz des ersten Science-Fiction-Autors führen!

Ausklingen lassen sollte man das Wochenende über den Dächern von Berlin in der Reformbühne,
denn wir haben Heiner Sturm & die beste Filmemacherin Deutschlands zu Gast: Rigoletti!

Ahoi!

Falko Hennig

http://www.falko-hennig.de/

P. S. Lieber keine Post mehr bekommen? Einfach leere Antwort zurueck!
Demnaechst: JEDEN SONNTAG! Strausberger Platz 1, Panorama Lounge (13. Etage, Berlin), 20.15 Uhr:
Reformbuehne Heim & Welt.
Dienstag, 17. Februar, 15 Uhr: Literarischer Stadtspaziergang
"Größenwahn Charlottengrad unter besonderer Berücksichtigung von Rosa Luxemburg"
Mittwoch, 25. Februar, 20.30 Uhr, auf 88,4 MHz (Berlin) und 90,7 MHz (Südwesten) sowie http://www.piradio.de/:
Klingendes Radio Hochsee Rätsel von Falko Hennig mit Sabine Zielke (Volksbühne)
6.,7. & 8. März 2015, 14 Uhr, Stadtspaziergang „Buddha vorm Taj Mahal“ (2h, € 10,-)
durch die Luisenstadt und den schmalsten Park Berlins ein, Treffpunkt: 14 Uhr,
U-Bahnhof Heinrich-Heine-Str. Ecke Köpenicker
Anmeldung erforderlich, 0176-20215339.
Samstag, 7. März, Werkstatttraum e. V. Skalitzer Str. 100 (Hinterhof), 21 Uhr:
Lesebühne "Sprechstunde: Nebensatz"
Thema: Drogen
mit Falko Hennig, Robert Klages, Nikita Afanasjew, Kristina Schippling, Clemens Schittko, William Veder
www.robert-klages.de/
Sonntag, 8. März, Strausberger Platz 1, Panorama Lounge (13. Etage, Berlin), 20.15 Uhr: 
Internationaler Frauentag
Reformbuehne Spezial mit Lizzie Libera und Elke Wittich.
Eintritt €7,- (Viererkarte €10,-)
Mittwoch, 11. März, 20.30 Uhr, Z-Bar (Berlin Mitte, Bergstr. 2)
Doc Schoko & Falko Hennig
Radio Hochsee Themenabend
VERBRECHEN IN BERLIN
Gast-Expertin: Regina Stürickow
10,-/8,-
Donnerstag, 12. März, 19.30 Uhr, Leipzig, Alte Nikolaischule:
25 Jahre Deutsche Einheit
Lesung aus "Welche Mauer eigentlich?" von
Falko Hennig & Alessandra Schio
17.04-19.04. 2015: Paderborn (Derby!!!)
Samstag, 9. & 23. Mai 2015, 20 Uhr, Alte Kantine (Kulturbrauerei, Berlin):
Kantinenlesen
17. September, Tasso,
"Welche Mauer eigentlich?"
3. Oktober, Zimmer 16, Berlin Pankow:
"Welche Mauer eigentlich?"

4
Feb
2015

Lehmann & Kantine

Freitag, 6. Feburar 2015, Start: 21 Uhr vor dem Weltrestaurant Markthalle (Pücklerstr. 34, 10997 Berlin)
"Herr Lehmann & Co"
Literarischer Spaziergang durch Kreuzberg
Auf den Spuren von Schriftstellern und ihren Werken.
2h, € 10,-, Anmeldungen erforderlich, Tel.: 0176-20215339.
http://falko-hennig.blogspot.de/

Samstag, 7. Februar 2015, 20 Uhr, Alte Kantine (Kulturbrauerei, Berlin):
Kantinenlesen
http://www.kantinenlesen.de/



Liebe Radiofreunde,

am Freitag seid Ihr alle willkommen zu einem nächtlichen Spaziergang durch das Kreuzberg von Herrn Lehmann. Bei Interesse meldet Euch an unter 0176-20215339!

"Das Armenhaus von Berlin... Proletarierwelt, Kleinbürgermief, Zillefiguren... Seit einigen Jahren haben sich die Maler, Literaturen und etwas Verrückten niedergelassen... Sie haben die Poesie dieser Zille-Hinterhöfe entdeckt und die Macht in den Kneipen an sich gerissen. Denn hier steht noch einmal Berlin, wie es 1919 war." schrieb 1967 Horst Krüger und auch für Sven Regeners Romanhelden "Herr Lehmann" im Kreuzberg vor dem Mauerfall traf diese Beschreibung noch zu.

Der literarische Stadtspaziergang mit szenischer Lesung beginnt standesgemäß an der Markthalle, wo Herr Lehmann vor einem Besuch seiner Eltern sein Katerfrühstück einnimmt. Weitere Stationen sind das "Madonna" bzw. "Einfall" in der Wiener Straße zum, wo Herr Lehmann arbeitet, die Ohlauer Straße runter, über den Kanal und durch die "triste" Bürknerstraße in "Kreuzberg" 61. Am "Schlawinchen" vorbei in die Dieffenbachstraße in Richtung "Rizz" bzw. "Savoy" im "Herr Lehmann". Über die Admiralbrücke in Richtung Kottbusser Tor und weiter in die Oranienstraße geht es zum Heinrichplatz und endet im "Elefant", wo Herr Lehmann vom Mauerfall erfährt. 

Ergänzt wird diese Literatour durch städtebauliche und historische Informationen über die ehemaligen Postzustellbezirke 36 und 61 und alles, was den ehemaligen und aktuellen "Groove" des Bezirks ausmacht. 

http://falkohennig.twoday.net/

Am Samstag bin ich wieder in der Alten Kantine, gemeinsam mit Dan Richter und vielen berühmten Kollegen lassen wir den Bär tanzen.

Der "Bunte Pinguin" aus der Ukraine ist geschlüpft, ich durfte auf meiner Dienstreise im November etwas mit brüten. Ich bitte um Aufmerksamkeit für die Publikation und Empfehlung an alle: 

http://blog.pasch-net.de/pasch-global/archives/856-Freundschaft-auf-Distanz.html


Ahoi!

Falko Hennig

http://www.falko-hennig.de/

P. S. Lieber keine Post mehr bekommen? Einfach leere Antwort zurueck!
Demnaechst: JEDEN SONNTAG! Strausberger Platz 1, Panorama Lounge (13. Etage, Berlin), 20.15 Uhr:
Reformbuehne Heim & Welt.
Dienstag, 17. Februar, Treffpunkt 15 Uhr vor dem Romanischen Café, Kant-/Ecke Hardenbergstr., am Bahnhof Zoologischer Garten: Literarischer Stadtspaziergang
"Größenwahn Charlottengrad unter besonderer Berücksichtigung von Rosa Luxemburg"
Auf den Spuren von Schriftstellern und ihren Werken.
2h, € 10,-, Anmeldungen erforderlich, Tel.: 0176-20215339.
http://falko-hennig.blogspot.de/
Mittwoch, 25. Februar, 20.30 Uhr, auf 88,4 MHz (Berlin) und 90,7 MHz (Südwesten) sowie http://www.piradio.de/:
Klingendes Radio Hochsee Rätsel von Falko Hennig mit Sabine Zielke (Volksbühne)
6.,7. & 8. März 2015, 14 Uhr, Stadtspaziergang „Buddha vorm Taj Mahal“ (2h, € 10,-)
durch die Luisenstadt und den schmalsten Park Berlins ein, Treffpunkt: 14 Uhr,
U-Bahnhof Heinrich-Heine-Str. Ecke Köpenicker
Anmeldung erforderlich, 0176-20215339.
Samstag, 7. März, Werkstatttraum e. V. Skalitzer Str. 100 (Hinterhof), 21 Uhr:
Lesebühne "Sprechstunde: Nebensatz"
Thema: Drogen
mit Falko Hennig, Robert Klages, Nikita Afanasjew, Kristina Schippling, Clemens Schittko, William Veder
www.robert-klages.de/
Sonntag, 8. März, Strausberger Platz 1, Panorama Lounge (13. Etage, Berlin), 20.15 Uhr: 
Internationaler Frauentag
Reformbuehne Spezial mit Lizzie Libera und Elke Wittich.
Eintritt €7,- (Viererkarte €10,-)
Mittwoch, 11. März, 20.30 Uhr, Z-Bar (Berlin Mitte, Bergstr. 2)
Doc Schoko & Falko Hennig
Radio Hochsee Themenabend
VERBRECHEN IN BERLIN
Gast-Expertin: Regina Stürickow
10,-/8,-
Donnerstag, 12. März, 19.30 Uhr, Leipzig, Alte Nikolaischule:
25 Jahre Deutsche Einheit
Lesung aus "Welche Mauer eigentlich?" von
Falko Hennig & Alessandra Schio
Samstag, 9. & 23. Mai 2015, 20 Uhr, Alte Kantine (Kulturbrauerei, Berlin):
Kantinenlesen
17. September, Tasso,
"Welche Mauer eigentlich?"
3. Oktober, Zimmer 16, Berlin Pankow:
"Welche Mauer eigentlich?"

10
Dez
2014

Peter Hennig (1. 9. 1934 Prenzlau - 27. 11. 2014 Ludwigsfelde)

"Halb so wild"
(c) Falko Hennig

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Die Trauerfeier findet am 17. Dezember 2014, 13 Uhr auf dem Waldfriedhof Ludwigsfelde (Thyrower Weg 3) statt.


Happy End, so sollte ich es sehn, nach seinem im großen Kreis begangenen 80. Geburtstag ist er ungefähr so gestorben, wie er es wollte. "Alles halb so wild!", sagte er immer und meistens hatte er recht. "Halb so wild!", so versuche ich auch jetzt meinen Kummer zu mildern.
Er war zu Hause im Weißen Rößl, im Sanssouci, genannt Schuppen, im Alten Krug, im Preußen Grill, in der Petersilie, im Landlord, im U-Boot, im All In, in unzähligen anderen Kneipen, überall, wo kühles Bier serviert wurde, fühlte er sich wohl. Dort erzählte er über Handball, Geschichte, Fußball, Witze, Anekdoten, knüpfte Kontakte, organisierte Spiele und Turniere, trank Bier und fast nie Schnaps. Aggressiv hat ihn dann niemand erlebt, höchstens etwas unsachlich konnte er werden.
"Halb so wild!" Es waren die richtigen Worte für verzweifelte Kinder, es ist alles gar nicht so schlimm, wir kriegen das hin! Keine Sorge! Problemlos konnte er sich in die Kinderpsyche versetzen, wovon nicht nur ich als Sohn profitierte, sondern auch meine Schwester Antje, er war uns ein guter Vater. Seiner Tochter Claudia kam er erst recht spät näher, aber auch zu ihr entwickelte sich eine Freundschaft und regelmäßiger Kontakt.
Peter Karl Georg Hennig, so war sein vollständiger Name, als Peter Hennig kennen wir ihn alle. Für seine Kinder war er Papa, in seiner Jugend hatte er den Spitznamen Waldemar.
Er fiel auf im Straßenverkehr, durch seine Motorroller Pitty und Troll und durch sein exzentrisches Goggomobil, ein Auto, das noch viel kleiner war, als ein Trabant. Er fiel auch durch seine Fahrweise auf, immer heulten seine Motoren etwas sehr laut und welchen Gang er gerade drin hatte, war ihm selten klar.
Aufgewachsen in den Dörfern Bertikow und Dauer in der Uckermark erlebte er Hitlerjugend, Krieg und Flucht als Junge und als Jugendlicher den kalten Krieg. In seinem Leben war er Zeitzeuge vom Mauerbau, von den 60er, 70er und 80er Jahren in der DDR, schließlich von Mauerfall und der Einheit Deutschlands. Er gründete unter anderem den Ludwigsfelder Handball-Verein und die Ludwigsfelder SPD.
Anfang der 50er Jahre war er mit seinen Eltern und vier Brüdern in die brandenburgische Industriestadt gekommen. Er studierte Pädagogik für Sport und Geografie. Trotz nie ganz verschwindenden Heimwehs an das Land seiner Kindheit, die Uckermark, war er Ludwigsfelder Urgestein, Ludwigsfelde war seine Heimatstadt, die er nie länger verlassen wollte.
"Prenzlau grüßt den Prenzlauer Berg!", so rief er im Chor, als er mit anderen Prenzlauern das erste mal nach Berlin kam. Mit dem Fahrrad über die leere Autobahn fuhr er oft in die zerstörte Hauptstadt, die für ihn dann als Randberliner zur erweiterten Heimat gehörte.
1958 hat er den Ludwigsfelder Handball Verein gegründet und damit den Handball nach Ludwigsfelde gebracht, den er vom Studium kannte. Seine manipulative Seite, natürlich immer für den guten Zweck, zum Beispiel für den Erfolg seiner Mannschaft, zeigte sich bald im Auftauchen eines mysteriösen Mediziners.
"Dr. Vogt, Kleinmachnow", mit diesem Stempel wurden viele Jahre lang in den Ausweisen der Handballer die erforderlichen ärztlichen Untersuchungen bestätigt. Bis einmal jemand diesen Dr. Vogt sprechen wollte und sich herausstellte, dass der gar nicht existierte.
Seine Schützlinge erinnern sich auch an das von ihm angeleitete emsige Frisieren der Dokumente im Bus auf dem Weg zu verschiedenen Turnieren, wo Kontrollen anstanden. Wenn bei manchen Spielern zu wenig Beitragsmarken in den Ausweisen klebten, wurden aus anderen überzählige abgelöst und umgeklebt.
Nicht nur Ludwigsfelde verdankt ihm den Handball, gleiches gilt für viele Dörfer der Umgebung wie zum Beispiel Ahrensdorf und Schenkenhorst. Solange hier Handball gespielt wird, so lange wirkt Peter hier nach.
Als Spieler auf dem Großfeld war er konditionell stark, vielleicht etwas wurfschwach, er war ein guter Aufbauspieler und Läufer, der das Spiel einfallsreich gestaltete und leitete. Günter Möbius, der mit ihm bei der BSG Lok Wünsdorf spielte, benutzt das Wort "Spielwitz", um zu beschreiben wie Peter nicht als Einzel- sondern als Mannschaftsspieler mit großem Kampfgeist die Führung übernahm. Seine größten Erfolge als Spieler auf dem Großfeld hatte er um 1960 an den Erfolgen von Wünsdorf in der DDR-Liga seinen Anteil.
Wegen seiner vielen Projekte, ob nun sportlich oder journalistisch, empfand man ihn als "Hans Dampf in allen Gassen", er potenzierte sein Wirken als Sportmanager durch seine Spielberichterstattung für "Den Handball" und die Märkische Volksstimme, später schrieb er auch ungezählte Artikel in der Märkischen Allgemeinen. Er war ein großer freuberuflicher Sportjournalist nicht nur auf lokaler, sondern auch auf Bezirks- und Landesebene. So hat er den Handball zusätzlich popularisiert.
Seine unbestrittene Stärke im Handball war die Organisation, er war der große Logistiker im Hintergrund. Er war ein Manager, der Gott und alle Welt kannte, die Einladung des Armeesportklubs in Prag für Lok Wünstdorf war genauso sein Verdienst wie die Fahrt mit Motor Ludwigsfelde nach Ungarn.
In der Planung auch riskanter "Dinger" war er regelrecht genial, so gab es in Prag ohne Erlaubnis der Sporfunktionäre Spiele gegen westdeutsche Mannschaften. Seine Begabung zur Freundschaft überwand die Grenzen zwischen der DDR, Polen, der ČSSR, zu Ungarn und sogar die zum Klassenfeind.
Er war Lehrer für Astronomie, Erdkunde und Sport und nach einhelligem Urteil ein sehr guter. Warum? Womöglich wurde seine natürliche Begabung durch seinen Vater, der schon Lehrer war, gefördert.
Bei dem Unterricht von "Herrn Hennig" kamen seine Passionen ins Spiel und anstatt in Astronomie mit Megapascal und Gravitationsgesetzen zu langweilen, erzählte er in den Stunden die Science Fiction nach, die er gelesen hatte. Zu seinen "Utopen", wie die Gattung nannte, gehörten Kurd Lasswitz, die Strugatzki-Brüder und Stanislaw Lem. Ein Schwarzes Loch konnte er so anschaulich beschreiben, dass es alle verstanden. "Stellt Euch vor, die Schwerkraft ist so stark, dass Ihr den Arm nicht mehr heben könnt. Und dann stellt Euch vor, die Schwerkraft ist so stark, dass sie alles Licht anzieht." Die Schüler nahmen das astronomische Wissen mit den Weltraumabenteuern nebenbei und um so effektiver auf. Das Schulteleskop der Oberschule IV baute er nachts auf dem Sportplatz auf und Saturn und Venus mit ihren Monden erschienen vor neugierigen Kinderaugen. Uns Kindern malte er Science Fiction Comics, in denen lustige Außerirdische und Kosmonauten Abenteuer erlebten.
Geradlinig verlief weder sein Berufs- noch sein Privatleben, immer wieder machte er sich und seinen Nächsten Ärger. So, als er 1967 als junger Berufsschullehrer zu viel Solidarität mit einem Schüler zeigte und es wagte, das harte Vorgehen der sozialistischen Volkspolizei gegen seinen Schützling mit der Praxis der Westberliner Polizei gegen FDJ-Demonstranten zu vergleichen. Es war kein Tauwetter, sondern kältester Krieg auch im Inland und so wurde er für diese Unverschämtheiten zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Kurz nach seiner Hochzeit, für ihn geschah es aus heiterem Himmel.
Traumatisch blieb ihm diese Strafaktion für ihn sein ganzes weiteres Leben, auch wenn er im Gefängnis als Bibliothekar und mit Dia-Vorträgen manchen seiner Leidenschaften treu bleiben konnte.
Richtig lange war auch danach seine Lehrerkarriere nicht ungestört. Denn in der DDR spielten politische Witze eine große Rolle, aber als Lehrer in der Schule sollte man, besonders seinen Schülern, keine erzählen. Peter tat es und ob die Schülerin, die ihn beim Direktor der Oberschule IV denunzierte ihn verstanden hat oder nicht, ist offen.
Ich finde es durchaus bemerkenswert, dass exakt derselbe politische Witz auch heute noch einem Lehrer den Job kosten könnte, wenn genug böswillige Vorgesetzte und Schüler beisammen sind.
Die Anzeige führte zur fristlosen Kündigung, anstatt Lehrer war Peter nun mit 50 Jahren auf der Straße, aber dort blieb in der DDR niemand.
Im Autowerk in Schichtarbeit am Band verdiente er besser als jemals als Lehrer und doch war er froh, bei Königs Wusterhausen nach einiger Zeit an der HO-Berufsschule wieder in seinen pädagogischen Beruf zurückzukehren.
In meinem ersten autobiografischen Roman habe ich ihm unrecht getan. Ich schrieb, er habe alles gestohlen, was nicht niet- und nagelfest gewesen sei. Das war aus künstlerischen Gründen stark übertrieben und Peter selber war eher der Ansicht, dass er die Sachen, die er sich als Sammler aneignete, damit vor der Vernichtung bewahrte.
So war es jedenfalls mit den alten Zeitungen. Wir rissen, circa 1987, die Laube vom "Waldfrieden" in Struveshof ab und es fanden sich darin der Nachlass von Schwanke und gigantische Mengen alter Zeitungen aus den 30er Jahren. Er trocknete sie sorgfältig in der Garage in der Rathenaustraße. Sie waren für ihn kein Altpapier, sondern historische Dokumente, die bewahrt werden müssten.
Auch eine Pistole (oder was wars????) fand er da, die er bei der Polizei ablieferte. Vielleicht hätte er sie zu Hause aufbewahrt, wenn nicht so viele Zeugen beim Fund dabei gewesen wären.
Er konnte mich immer noch überraschen, als ich für meinen Trabant nach der Wende Zündkabel brauchte, gingen wir zusammen zu einem Ludwigsfelder Schrotthändler, der auch richtig einen alten Trabant auf seinem Gelände stehen hatte.
"Wir kucken nur mal!", sagte mein Vater, öffnete die Motorhaube und riss die Kabel heraus und stopfte sie sich unter die Jacke. "Wir haben leider nichts gefunden!", so verabschiedete er sich und so verließen wir den armen Altautohändler.
Jemand sagte mal "Die Maler auf der Karlsbrücke in Prag malen so, wie Peter fotografiert." Was stimmt: Seine Bilder waren unorthodox. Nicht richtig scharf und voller Fusseln, aber sehen wir sie uns heute an, dann zeigen sie mehr Leben als die meisten anderen Fotos aus dieser Zeit. Er fotografierte, was er liebte und in seinem Herzen war viel Platz für Frauen, für Kinder, Autos, Motorräder und -roller, für Häuser, Landschaften, Familie, historische Häuser, Straßen und alte Fassaden.
Nach 1989 war es die turbulente und letztlich glückliche Beziehung zu Anja Koster, die seine zweite Ehefrau wurde, die ihn an die Nordsee, nach Wyk auf die Insel Föhr führte, die ihm, nach der Uckermark und Ludwigsfelde, die dritte Heimat wurde. Der große Altersunterschied zwischen ihm und seiner jungen Frau war für das Paar kein Problem, bei ihrer Krankheit stand er ihr zur Seite und bei ihm starb sie viel zu früh.
Bis zu seinem 70. Lebensjahr spielte er Fußball, als es körperlich nicht mehr ging, leistete er seinen Sportfreunden noch zum geselligen Beisammensein danach Gesellschaft. Das war seine lebenslange Überzeugung, das beste am Fußball sei das Biertrinken danach und zur Not, so zeigte er mit seinem Vorbild, konnte man den Fußball auch weglassen.
Nach fast 60 Jahren als aktiver Handballer und Fußballer, musste er sich in seinem letzten Jahrzehnt mit der Rolle des Zuschauers begnügen. Auch andere Passionen traten in den Hintergrund: das Fotografieren, die Frauen, abenteuerliche Reisen. Dem Handball und seiner Entwicklung aber blieb er als Publizist treu, erforschte die Geschichte dieses Sports und publizierte viele Zeitungsartikel dazu.
Nach der Scheidung von meiner Mutter Margot tat Peter lange so, als sei nichts geschehen, traf seine Ex-Frau eigentlich jeden Tag und würde das wohl noch immer so machen, wenn er nur könnte.
Hier schon zeigte sich eine Dickköpfigkeit, die sich wenig an der Wirklichkeit störte. Im Alter verstärke sie sich und keiner, der viel mit ihm zu tun hatte, konnte glauben, dass er nicht verstand, was man ihm sagte, dazu war es zu selektiv. Seine Schwerhörigkeit war teils psychisch und für ihn hilfreich: Was er nicht hören wollte, das hörte er auch nicht. Nicht, dass er seine Lebensführung umstellen und Diät halten müsste, dass er nicht mehr Auto fahren könne, dass er mehr Pflege und Hilfe zulassen müsse. Er hörte es nicht, schaute irgendwo hin und lebte letztlich weiter, wie bisher.
Man kann ihn als Vorbild sehen, hat er nicht durch seine Dickköpfigkeit durchgesetzt, zu Hause bleiben zu können, um unbehelligt seinen Alltag so zu leben, wie er es wollte? Um seine Aktionen als Erfolg zu sehen, müsste man aber so viel Wirklichkeit ausblenden wie er selber. Alle anderen konnten nicht übersehen, dass bei ihm phasenweise gefährlicher Pflegenotstand herrschte. "Beratungsresistenter Alt-Pädagoge", so nannte ihn Banana, für mich war er in den letzten Jahren häufig der "Renitentner".
Er las gern, es war eine seiner größten Leidenschaften, nicht nur im Zeitungslesesaal der Staatsbibliothek in Berlin Unter den Linden, wo ich ihn genauso häufig antraf wie am Westhafen, wo der Lesesaal seit 1997 untergebracht ist. Er war auch im Landeshauptarchiv in Potsdam zu finden oder in den Kirchen der Umgebung und der Uckermark, um antike Urkunden, Kirchenbücher und Gerichtsakten durchzusehen, abzuschreiben und daraus Artikel zu extrahieren.
Er war immer entspannt, um das Wort nachlässig zu vermeiden, so zum Beispiel in den letzten Jahren mit seiner äußeren Erscheinung und der Quellenlage seiner Artikel.
Er war bei seinen Recherchen zum Schluss nicht immer ein Vorbild journalistischer Sorgfalt. Für viele Zeitungen schrieb er Kolumnen über das Geschehen vor 100 Jahren, ich tat dasselbe für eine Berliner Zeitung. So traf ich ihn oft in diesem Zeitungslesesaal, wo die alten Zeitungen noch etwas besser sortiert waren, als bei ihm zu Hause. Wir konnten uns dann austauschen über die neuesten Nachrichten von vor 100 Jahren: "Hast Du das vom Untergang der "Elbe" gelesen?" Meist aßen wir im Hafen-Casino und vor einem Jahr fuhr ich ihn zum letzten mal dorthin.
Schließlich schrieb er einfach irgendwas aus irgendeiner Zeitung auf und behauptete, es wäre in Siethen geschehen:
"Da lebt ja sowieso keiner mehr von damals!" war seine Begründung.
Er war in seiner Jugend nicht bequem und er wurde es auch nicht im Alter. So wie er sich über Zustände in der DDR beklagte tat er das auch über die Justiz unserer Zeit, die seiner Meinung nach seinen Freund Heinrich Scholl ohne Beweise ins Gefängnis gebracht hätte.
Mit seiner Dickköpfigkeit, er selber bezeichnete es als Altersstarrsinn, entließ er sich ungezählte male gegen dringenden ärztlichen Rat aus verschiedenen Krankenhäusern um das "All In" gegenüber seiner Wohnung anzusteugern, entwich sogar aus dem Pflegeheim und erzwang so, dass er weiter in seiner Wohnung bleiben konnte. Er verweigerte die Herzschrittmacher-Operation, die ihm wohl noch etliche Lebensjahre geschenkt hätte, genauso wie eine Änderung seiner Ernährung, bei der das flüssige Brot eine größere Rolle spielte als die Weltgesundheitsorganisation als unbedenklich empfiehlt.
Genau deshalb stimme ich ihm zu, "Halb so wild!", ja sogar sein Happy End hat er der Welt abgetrotzt. Kein Krankenhaus mehr, keine Jahre im Pflegeheim, seinen 80. Geburtstag noch in großer Gartenparty bei Banana in der Rathenau-Straße begangen, um bis zum Schluss seinen Leidenschaften nachzugehen: Schreiben, Fernsehen, Literatur, Geschichte, Sport.
So lebte er bis zum Schluss, hielt telefonisch Kontakt trotz seiner Schwerhörigkeit, arbeitete an stadtgeschichtlichen Artikeln und an seinen Memoiren, die nun ich zu Ende schreiben werde. Für dieses Buch möchte ich Euch bitten, mir Geschichten von ihm zu erzählen, die verrücktesten, lustigsten, typischsten von ihm. Meine Telefonnummer und Adresse stehen am Ende dieses Textes.
Noch drei Wochen vor seinem Tod schleppte er sich mit Rollator auf die Straße und trampte zur Sporthalle, um das Punktspiel seiner Ludwigsfelder Mannschaft zu sehen. Am Samstag nach seinem persönlichen Abpfiff im Krankenhaus Ludwigsfelde ehrten ihn Publikum und die Mannschaften mit einer Schweigeminute. Ludwigsfelde spielte gegen die Spielgemeinschaft Schöneberg-Friedenau und gewann 26:18 und schade ist es, dass Peter nicht Nico Wiedes Abschlusstreffer sehen konnte, der aus über 10 Metern aus dem Stand einfach mal halbhoch erfolgreich abzog.
In der Fähigkeit, wegzuhören, hat er es zu großer Meisterschaft gebracht. Sicher war er schwerhörig, aber besonders schwer hörte er, wenn es unangenehme Mitteilungen gab. Das konnten Ratschläge der Ärzte sein oder Ermahnungen von Freunden und Verwandten. Für ihn funktionierte es, nur zu hören, was er wollte. Er hatte schon früh die Fähigkeit entwickelt, sich aus der Realität in die absonderlichsten Welten zu verabschieden, ob auf andere Planeten, Galaxien, ob in die Zukunft oder in die umgekehrte Richtung, in die Vergangenheit.
Sportfreund, Papa, Peter, wir wünschen Dir eine gute Reise und sind froh über die gemeinsame Zeit. Ich bin sicher, dass es sehr im Sinne meines Vaters ist, wenn ihr ein oder auch zwei Bier auf ihn trinkt.
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